Die Webseite

Veröffentlicht am: 03/09/2020

Google Ranking verbessern in 3 Schritten Teil 1/3

Schritt 1: Das Fundament, die Webseite

Im ersten Schritt wird das Fundament für die Webseite und Ihr SEO-Wissen gelegt, damit Sie das Ranking der eigenen Webseite nachhaltig verbessern können.
Am Anfang steht die eigene Webseite. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt Ihrer Online-Präsenz.
Besonders am Anfang Ihrer Bemühungen, um das Google Ranking zu verbessern, sollten Sie einen gesunden Fokus auf die eigene Webseite legen, da sie das Fundament des Erfolges ist.
Ein starkes Fundament ist also nicht nur beim Hausbau nötig, sondern auch bei Webseiten. Das bedeutet, dass Ihre Webseite ein paar Voraussetzungen erfüllen muss.
Ihre Webseite muss unbedingt…
• schnell laden…

• auf dem Desktop und mobilen Geräten gut aussehen…

• Mehrwert liefern & zeigen, worum es geht…

• für Suchmaschinen (Google & Co), sowie menschliche Besucher optimiert sein…
Ist diese Basis gelegt, steht Ihnen eigentlich nichts mehr im Weg, um bei Google ganz nach vorne zu kommen.
Damit die Webseite von Anfang an schnell lädt, sollten Sie darauf achten, dass ein guter Hosting-Anbieter gewählt wird.

Den richtigen Hosting-Anbieter auswählen

Wenn Sie bereits eine Webseite mit gutem Hosting haben, können Sie diesen Abschnitt überspringen. Ich empfehle jedoch ihn trotzdem zu lesen!
Um die besten Voraussetzungen für das Ranking Ihrer Webseite zu treffen, ist es wichtig, dass Sie einen guten Hosting Anbieter für Ihr Projekt auswählen.
Sie müssen zwar nicht extrem tief in die Tasche greifen, um einen ausreichenden Host zu finden, aber tendenziell gilt: Gutes Hosting hat seinen Preis.
Egal für welchen Hosting-Anbieter Sie sich auch entscheiden, wichtig ist, dass der Server in der Nähe steht – also in Deutschland bei einer deutschen Webseite.
So ist der Server, wo Ihre Webseite zu Hause ist, so nah wie möglich am Besucher und lädt somit schneller.

Die Domain: Die eigene Adresse im Internet

Wenn Sie bereits eine Domain haben, können Sie diesen Abschnitt überspringen.
Bei der Wahl eines Domain-Typen haben Sie im Grunde drei Möglichkeiten.
Sie haben die Auswahl aus einer…
• Exact Match-Domain, kurz EMD, z.B. haustiershop.de

• Partial Match-Domain, kurz PMD, z.B. tiershop-mueller.de

• Marken-Domain, z.B. trustedshops.de
Welche dieser Optionen sollten Sie also für Ihre Webseite wählen?
Es kommt ganz darauf an… Denn jeder Domain-Typ hat seine eigenen Vorteile und Herausforderungen .
Viele SEOs und Unternehmer verwenden immer noch (mehr oder weniger erfolgreich) Exact Match- und Partial Match Domains.
Meiner Meinung nach ist es auf lange Sicht jedoch besser, eine Partial Match- oder Marken-Domain zu wählen.
Es gab bereits ein Google Update, bei dem Exact Match-Domains brutal bestraft wurden und zu einem großen Prozentsatz von der Ranking-Bildfläche verschwanden.

EMD, PMD oder Marken-Domain? Was ist also die richtige Wahl für Ihr Projekt?

Bei der SEO-Arbeit mit EMDs, teilweise auch mit PMDs, kann es schnell passieren, dass die Webseite über optimiert wird, was sich negativ auf das Google-Ranking auswirkt.
Dies kann jedoch vermieden werden, indem verstärkt auf OnPage-SEO geachtet wird.
Der wahre Vorteil der Verwendung einer Marken-Domain ist, dass es simpler ist, deine Website in der Zukunft ohne Probleme breiter aufzustellen zu können und Besucher merken sich den Namen eher.

An einem Beispiel:

Nehmen wir an, dass Sie Coach sind und sich die Domain ehe-coach.de sichern konnten.
Eine tolle Domain, wenn Sie sich nur auf die Eheberatung konzentrieren.
Aber schon jetzt sprechen Sie damit hauptsächlich verheiratete Pärchen an – unverheiratete Paare könnten also den Eindruck bekommen, dass Sie ihnen nicht helfen können oder wollen.

1. Problem…
Und falls Sie sich dann später dazu entscheiden auch Job-Coaching anzubieten, passt die Domain gar nicht mehr zu der neuen Zielgruppe und es muss eventuell eine zweite Internetseite erstellt werden.

2. Problem…
Dies lässt sich von vornherein vermeiden, wenn Sie eine Marken-Domain oder eine PMD wählen. Sie sind einfach flexibler.
Meine Empfehlung für Blogger ist, eine Marken-Domain zu wählen, die aus Ihrem Namen oder etwas ausgedachtem besteht.
Dienstleister und Shopbetreiber sollten sich für eine PMD oder Marken Domain entscheiden.
Blog-Webseite Beispiele: danheller.de authorityhacker.com gedankentanken.de stylebook.de
Dienstleister-Webseite Beispiele: chimpify.de dachdecker-mueller.de trustedshops.de lieferheld.de
E-Commerce-Beispiele: douglas.de degussa-goldhandel.de limango.de bett1.de
Auch wenn Sie sich später eventuell dafür entscheiden sollten, Ihr Online-Business zu verkaufen, werden Sie mit einer Marken-Domain tendenziell einen höheren Verkaufspreis erreichen.

Und keine Sorge…

Auch wenn Sie erstmal nur einen Blog erstellen wollen und kein Dienstleister oder Shopbetreiber sind, lässt sich in 99% der Fälle eine Möglichkeit finden, wie Sie mit einer Webseite später Geld verdienen können, falls Sie das wollen.
Das geht zum Beispiel mit…
• Affiliate-Programmen

• dem Verkauf eines Services

• Werbung
…oder eben dem Verkauf von eigenen Produkten.
In manchen Branchen muss man nur ein wenig über den Tellerrand schauen, um Wege zur erfolgreichen Monetarisierung zu finden.

Der Content auf der Webseite

Es gibt kaum etwas Wichtigeres für ein gutes Ranking als guten Content. Dieser Guide ist der beste Beweis dafür.
Denn Google, und eigentlich jede Suchmaschine, versucht immer, die besten Suchergebnisse anzuzeigen und das sind meist die Webseiten, die großartige Inhalte anbieten.
Der Grund dafür liegt auf der Hand:
Fesselnde Inhalte begeistern die Webseiten-Besucher.
Die Leute mögen den Inhalt einer Webseite, wenn sie sie oft besuchen und dann noch viel Zeit auf der Webseite verbringen.
Diese Art von Content sorgt dafür, dass eine Webseite auf Facebook, Twitter & Co. geteilt wird und Backlinks von anderen Seiten gewinnt.
Deshalb sollten Sie stets Content liefern, worüber Sie viel wissen und im besten Falle sogar leidenschaftlich für sind. Besucher, und potenzielle Kunden, merken das!

Tipp:

Haben Sie eine Webseite oder einen Online-Shop nur erstellt, um damit Geld zu verdienen und nicht weil es Ihre „Leidenschaft“ ist, können Sie sich Internet-Foren, Branchen Webseiten oder auf Reddit über Ihre Branche informieren.
So können Sie herausfinden, ob es spezielle Wörter gibt, die von Enthusiasten der Branche genutzt werden, und welche Themen ihnen besonders wichtig sind.

Die 3 Arten von Content

Ranking-Content

Wie es der Name vermuten lässt, sind hiermit die Inhalte auf einer Webseite gemeint, die ein gutes Google Ranking erreichen sollen und so neue Besucher gewinnen.
Falls Sie eine Dienstleistung anbieten, sollte natürlich genau die Unterseite bei Google auftauchen, für die Sie potenzielle Kunden finden sollen.
Alternativ sind bei einem Blog die Inhalte gemeint, die sich auf einen Suchbegriff mit einem relativ großen Suchvolumen konzentrieren.
Der Haupt-Suchbegriff für den diese Anleitung bei Google zu finden ist:
Google Ranking verbessern
Vielleicht haben Sie diese Anleitung gefunden, weil Sie diese oder ähnliche Worte gegoogelt hast.
Ranking-Content zeichnet sich großteils dadurch aus, dass er sehr ausführlich, hilfreich und umfangreich ist.
Viele SEOs fokussieren sich auf diesen Inhalt-Typ, während die anderen Content Arten oft outgesourct werden. Doch dazu später mehr.

Support-Content

Support-Content besteht meist aus Inhalten, die zusätzliche Informationen zu einem Thema, der Dienstleistung oder dem Produkt, das Sie verkaufen, bieten und so Ihren Ranking-Content unterstützen.
Die Unterseiten mit diesem Content-Typ haben nicht direkt die Aufgabe für verschiedene Suchbegriffe gefunden zu werden, sondern dienen meist nur als Informationslieferanten für Besucher, die extra neugierig sind oder nach einer Lösung/Antwort auf ein bestimmtes Problem suchen.
Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass diese Support-Unterseiten nicht für Suchbegriffe mit einem niedrigen Suchvolumen gefunden bzw. optimiert werden und so neue Besucher auf Ihre Webseite bringen.
Ganz nach dem Motto: Kleinvieh macht auch Mist.
Wenn Sie zum Beispiel 10 Support-Seiten haben, die pro Monat jeweils 50 neue Besucher auf die Webseite leiten, erreichen Sie ca. 500 Menschen, die Ihre Webseite sonst nicht gefunden hätten.

Update-Content

Mit Update-Content sind oft Blogposts gemeint, die über Neuigkeiten der Branche, interessante Fakten oder andere Updates berichten.
Das ist eine tolle Möglichkeit, um Google zu zeigen, dass die eigene Webseite regelmäßig aktualisiert wird (ein positiver Ranking-Faktor) und den loyalen Besuchern immer etwas Neues zu bieten.
Ich sollte an dieser Stelle erwähnen, dass dieser Content-Typ, genauso wie die zwei anderen, nicht immer aus dem geschriebenen Wort bestehen muss.
Im besten Falle bieten Sie Text-, Video- und Audio-Inhalte auf Ihrer Webseite, um so wirklich jeden Besucher abzuholen.
Denn obwohl ich persönlich am liebsten lese, bevorzugen viele Menschen Informationen lieber im Video-Format oder als Podcast.
Sie sollten darauf achten, das die Inhalte auf Ihrer Webseite miteinander durch interne Verlinkungen zu verbinden, um so eine Verbindung untereinander zu bekommen.

So erstellen Sie Inhalte, die Ihr Google Ranking verbessern & für neue Besucher sorgen

Nachdem Sie wissen, was es für Content Formen es gibt, sollten wir den nächsten wichtigen Punkt ansprechen:
Überschriften schreiben, die geklickt werden und ihr Ranking verbessern
Falls Sie mal die Chance haben, mit einem guten Werbetexter zu sprechen, sollten Sie ihn fragen, was das wichtigste Element seiner Arbeit ist.
Mit großer Wahrscheinlichkeit wird er Ihnen dieselbe Antwort geben:
„Das wichtigste, noch wichtiger als guter Content, ist die Überschrift.“
Klingt erstmal etwas anmaßend, entspricht aber der Wahrheit.
Denken Sie mal darüber nach: Hätten Sie diesen Guide angeklickt, wenn die Überschrift „Webseiten-, Inhalts- und Off Page Optimierung für eine auffindbare Positionierung in den Suchergebnissen von Suchmaschinen“ gewesen wäre?
Wahrscheinlich nicht. Langweilig und viel zu kompliziert.
Aber Sie merken, wie gut die Inhalte auf einer Webseite sind, spielt erstmal keine Rolle… Wenn die Überschrift nicht attraktiv ist und zum Lesen einlädt, wird Ihre Webseite in den Suchergebnissen nicht angeklickt und somit auch nicht besucht.

Also merken Sie sich:

Eine Überschrift entscheidet darüber, ob Content gelesen wird und so das Google Ranking verbessert… Oder im Abgrund des Internets verschwindet.
Ob es Ihnen gefällt oder nicht, auf diese Weise sind Webseiten wie Buzzfeed und andere lästige Seiten auf Facebook so groß geworden.
Sie benutzen Überschriften, die nach Aufmerksamkeit schreien. Sagt Ihnen das Wort Clickbait etwas?

Das Texten guter Überschriften ist eine Kunst, die beherrscht werden muss, um ein gutes Google Ranking zu erreichen. Auf BuzzFeed-Niveau müssen Sie sich jedoch nicht begeben. Aber Sie können die Psychologie der Clickbait-Überschriften nutzen, damit Ihre Artikel, Videos und Produkte von einer möglichst großen Anzahl Menschen angeklickt werden.
Nehmen wir den Titel dieses Abschnitts als Beispiel „Überschriften schreiben, die geklickt werden und Ihr Ranking verbessern“ klingt deutlich spannender als „So schreiben Sie gute Überschriften für Ihren Content“.
Doch auch die beste Überschrift bringt nichts, wenn der Content dahinter nicht hält, was er verspricht.
Sie müssen sich also bei der Überschrift und beim Content Mühe geben…
Apropos guter Content. Vielen Webseitenbetreibern fällt es schwer Ideen für neue Inhalte zu finden. Pech gehabt? Nein, zum Glück nicht!

So finden Sie Inspiration für tollen Content

Ich denke, dass die meisten mir zustimmen werden, wenn ich behaupte, dass die folgenden Fragen für viele SEOs und Webseitenbetreiber problematisch sind:
• Worüber soll ich schreiben?
• Was wollen meine Besucher wissen?
• Was gibt’s neues und interessantes?
Es hilft nichts…
Toller Content ist notwendig, um das Google-Ranking stetig zu verbessern, ganz nach vorne zu kommen und auch dort zu bleiben.
Das geschriebene Wort ist für Google immer noch einer der wichtigsten RankingFaktoren. Generell sind Webseiten und Online-Shops, die viele Informationen liefern, besser zu finden und können so mehr Besucher (und Kunden) gewinnen.
Diese Informationen werden in Form von Artikeln auf der Webseite, bzw. weiteren Informationen auf der Produktseite in einem Online-Shop veröffentlicht.
Aus diesem Grund sollte auf jeden Fall ein Blog eingerichtet werden. Wenn Sie nicht wissen, worüber Sie schreiben sollst, sind hier ein paar Ideen:

Blogpost-Inspiration für Dienstleister und Shopbetreiber
• Was du unbedingt über X wissen musst!

• Was macht ein Berater/Designer/…?

• Worauf muss geachtet werden, wenn ein … ausgesucht wird?

• Wie wird man …?

• Wie kann mir ein … helfen?

• Diese Fragen solltest du einem … stellen!

• Was bedeutet (Neuigkeiten aus Ihrer Branche) für Kunden?

• So erkennst du einen guten …!

• So helfen wir unseren Kunden

• So nutzen wir XYZ, um Ergebnisse zu erreichen

• So arbeiten wir!

• Deswegen bin ich … geworden

• Interview mit dem Team/Kunden

Blogpost-Inspiration für Blogger


• X Wege, um (etwas zu erreichen, wobei du helfen kannst)

• 10 Dinge, die mir geholfen haben… • Worauf musst du achten, wenn… • Interviews • Tipps & Tricks zu einem Thema • Eine ausführliche Anleitung, um ein X zu
Erreichen)

• Erzählen Sie Ihrem Leben

• Erzähle von dem Grund weswegen du den Blog gestartet hast

• Erstelle einen Erfahrungsbericht

• Lassen Sie Ihre Meinung zu einem Thema auf die Welt los

• …


Kurz: Jede Frage, die sich ein potenzieller Kunde bzw. Besucher stellen könnte, ist eine gute Basis für Content auf der eigenen Webseite.

Dieser Content (Artikel, Infos, Video, Podcasts) haben direkt mehrere Vorteile.
Sie zeigen Google, worum es auf Ihrer Webseite geht, Sie heben Ihr Unternehmen von der Konkurrenz ab und erhöhen die Chance von interessierten Kunden & Lesern gefunden zu werden massiv (durch die Verbesserung des Rankings).
Ebenso können Sie Blogposts nicht nur dafür nutzen, um eine thematische Relevanz zu erzeugen, sondern auch, um eine lokale Relevanz zu schaffen.
Anstatt also nur über Ihre Branche zu schreiben, können Sie ebenso über den Ort schreiben, an dem sich Ihr Unternehmen befindet.
Besonders in der lokalen Suche ist diese Taktik Gold wert, da es garantiert (fast) keiner Ihrer Konkurrenten macht!

Darauf müssen Sie als „Content Creator“ achten

Achten Sie bei der Content-Erstellung darauf, dass er…
…leicht verständlich ist. Verschachtelte Schlangensätze voller Fachwörter schrecken nicht nur Leser ab, sondern werden auch von Suchmaschinen nicht gerne gesehen.
…Mehrwert bietet. Wenn Sie einen Text schreibst, sollte der Fokus darauf liegen dem Leser interessante Informationen zu vermitteln.
Gehen Sie also aus dem Verkäufer-Modus heraus und schlüpfen Sie in den Lehrer Modus. Besucher sind viel eher bereit
Kunden und Fans von Ihnen zu werden, wenn sie das Gefühl haben, etwas bekommen zu haben, anstatt gepitcht zu werden.
…nicht zu kurz ist. Manche Dinge sind schnell und einfach zu erklären. Trotzdem sollten Sie versuchen immer mindestens 450+ Wörter (optimal sind 1200+) zu schreiben, da Google „dünne“ Texte schlechter bewertet. Fällt Ihnen zu einem Thema jedoch nichts mehr ein, können Sie mit Beispielen arbeiten oder von einer Situation berichten.
…interessant ist. Damit ist nicht das Thema gemeint, sondern eine ordentliche Strukturierung des Textes. 1.8 Darauf müssen Sie als „Content Creator“ achten

Achten Sie darauf genug Absätze und Unterüberschriften zu benutzen, Bilder oder Videos einzufügen und in Ihrer eigenen Stimme zu schreiben.
Wenn Sie also der Meinung sind, dass an eine Stelle „ein wenig Witz“ passt, zögern Sie nicht diesem Impuls nachzugehen. Das macht sympathisch.
Das Ziel sollte sein regelmäßig neuen Content zu produzieren.
So zeigen Sie Google und Fans, dass Ihre Webseite regelmäßig aktualisiert wird, (ein sehr wichtiger Ranking-Faktor) Ihre Besucher haben mehr zu lesen und die Chance für wichtige Suchbegriffe gefunden zu werden steigt.
Falls Sie sich jetzt fragen, wo Sie die Zeit dafür hernehmen sollen, kann ich Sie beruhigen.

So werden Sie zur Content-Maschine mit tollem Ranking

Es gibt nämlich direkt zwei Lösungen für das Zeitproblem:
1) Am Anfang wird die Content-Produktion etwas länger dauern. Sobald Sie aber ein paar Texte oder Videos veröffentlicht haben, sind Sie immer schneller im „Flow“ und das Produzieren benötigt immer weniger Zeit.
Übung macht den Meister…
2) Wenn Sie wirklich wenig Zeit haben und/oder nicht von der Kreativ-Muse gesegnet sind, können Sie die Content-Produktion auch einfach auslagern.
So finden Sie auf einschlägigen Seiten Unterstützung für das Schreiben von Artikeln, ohne viel Geld ausgeben zu müssen. Natürlich ist das Ergebnis, das sie erhalten, eng an den Preis geknüpft.
Die Preisspanne für einen Artikel mit 1200 Wörtern liegt zwischen 35€ – 1000€ (oder mehr).
Tendenziell gilt: Je mehr Sie für den Text ausgeben, umso hochwertiger und besser recherchiert sind die Artikel.
Entscheiden Sie sich für die Budget-Variante, sollten Sie zu 100% nochmal Korrekturlesen und gegebenenfalls kleine Änderungen vornehmen, um dem Text einen eigenen Stempel aufzudrücken.
Die meisten SEOs überprüfen erst, wie oft nach einem Suchbegriff gesucht wird, bevor sie Content erstellen.

Und gibt es kein vielversprechendes Suchvolumen, machen sich oft nicht mal die Mühe.
Es kommt jedoch ab und zu vor, dass neue (Trend-)Suchbegriffe erstmal kein Suchvolumen aufweisen, aber nach kurzer Zeit geradezu explodieren.
Oder auf Social Media extrem gut funktionieren.
Wäre es nicht toll, wenn Sie schon im April einen Artikel für diesen Suchbegriff erstellt hätten?
Bei diesem Keyword hätte sich ein tolles Google Ranking definitiv gelohnt!
Manchmal muss man also einfach den eigenen Instinkten folgen, weshalb es gut ist, wenn Sie sich leidenschaftlich für etwas interessieren und so Neuigkeiten oder Trends vor den meisten anderen mitbekommen.
Ebenso kann es helfen, Teil von relevanten Online-Foren oder Communitys zu sein.

Es gibt auch ein paar fantastische Tools, die Ihnen bei der Entdeckung von interessanter Themen helfen können. Um nur ein paar dieser Tools zu nennen:
• Buzzsumo — http://buzzsumo.com/
• Answer the public — https://answerthepublic.com/
• Ubersuggest — https://neilpatel.com/ubersuggest/
Sie müssen bei diesen Tools nur einen Suchbegriff eingeben, z.B. Google Ranking verbessern und erhalten dann eine Vielzahl an Fragen, alternativen Begriffen und bewährten Content-Ideen, die genutzt werden können, um die eigenen Inhalte zu erstellen.

So erstellen Sie tollen Content, der Ihr Ranking verbessert

Bei der Erstellung von Inhalten, egal ob es sich um Support- oder Ranking Content handelt, sollten Sie immer versuchen, die bestmögliche Qualität zu liefern.
Es spart Ihnen in der Zukunft einen Haufen Zeit von Anfang an herausragenden Content zu produzieren.
Denn, wie wir wissen, helfen herausragende Inhalte dabei, besser bei Google zu ranken, da Ihre Besucher den Content toll finden und die Chance steigt, dass Sie neue, wertvolle Backlinks gewinnen.
Natürlich ist es möglich mit schreck- lichen, unlogischen und kaum lesbaren Inhalten bei Google ganz vorne zu stehen.
Jedoch meist nicht lange… Und nachhaltig ist diese Strategie auch nicht.

Deswegen sollten Sie die folgenden 7 Punkte beachten, wenn Sie Content für die eigene Webseite produzieren bzw. produzieren lassen:

  1. Schreiben Sie eine Einleitung, sodass der Leser direkt weiß, was er zu erwarten hat
  2. Strukturieren Sie Ihren Text sinnvoll mit Unterüberschriften, Absätzen und Aufzählungen
  3. Achten Sie darauf Bilder & Videos zu verwenden, um den Text aufzulockern
  4. Bilden Sie keine ewig-langen Sätze. Kurz und Prägnant!
  5. Achten Sie darauf, dass Grammatik und Rechtschreibung korrekt ist
  6. Nutzen Sie Beispiele, um Ihre Aussagen zu unterstreichen
  7. Schließe Sie mit einem Fazit, wo alles nochmal kurz zusammengefasst ist

Es gibt zwar auch einige Tools, die Ihnen dabei helfen können, besser zu schreiben, Pflicht sind diese jedoch nicht!
Immer bevor ich bei einem Artikel auf Veröffentlichen drücke, nehme ich mir ein paar Minuten Zeit und lese mir den Text selber laut vor.
Denn was sich im Kopf gut anhört, muss noch lange nicht gesprochen oder gelesen gut klingen.
Falls Sie beim Korrekturlesen an einer Stelle hängen bleiben oder etwas unklar ist, sollten Sie diesen Abschnitt anpassen!
Okay, jetzt wo Sie…
• alles über das Fundament einer tollen Webseite wissen

• die Keywords kennen, für die Sie Ihr Ranking verbessern, wollen

• wissen, was guten Content ausmacht
…sollten Sie auch noch wissen, wie die Ranking-Position Ihrer Webseite in den Suchergebnissen überwacht werden kann.

Google Ranking überwachen

Damit Sie beobachten können, wie sich das Webseiten-Ranking entwickelt, sollten Sie die wichtigen Suchbegriffe mit einem SEO-Tool prüfen.
So haben Sie immer einen Überblick darüber, ob die SEO-Bemühung auch Früchte tragen.
Hier sehen Sie einen Beispiel-Screenshot von dem Ranking eines lokalen Unternehmers. In der ersten Spalte des Screenshots sehen Sie die Ranking-Verbesserung seit dem letzten Check. In der zweiten Spalte steht die aktuelle Position in den Suchergebnissen.

In der dritten Spalte steht die bisher beste Position, rechts daneben die Platzierung beim Start des Projektes. Zu guter Letzt wird das monatliche Suchvolumen angezeigt.

SEO-Tools, mit denen Sie Ihr Ranking überwachen können, gibt es wie Sand am Meer. Manche sind kostenlos, andere teuer und wieder andere sind Freemium.
Das Tool, das sich für SEO-Anfänger, sowie fortgeschrittene am besten eignet, ist serprobot.com.
Die kostenfreien SERP-Bots von SerpRobot können 25 Keyword-Checks pro Tag durchführen, während die Pro-Bots 600 Keyword-Checks pro Tag durchführen können. Der kostenfreie Bot sollte am Anfang für die Meisten ausreichen!
Falls Sie mit Ihrem Projekt doch an die Grenzen stoßen, können Sie sich für $4.99 pro Monat einen Pro-Bot anheuern. Dieser Preis ist für die SEO-Branche ein echter Schnapper…


So erstellen Sie Ihr erstes Keyword Projekt:

  1. Melden Sie sich bei SerpRobot an & loggen sich ein
  2. Klicken Sie auf My Dashboard
  3. Klicken Sie auf New Project
  4. Geben Sie Ihrem Projekt einen Namen & tragen die URL Ihrer Webseite ein
  5. Tragen Sie die Suchbegriffe unter Keywords ein
  6. Wählen Sie Google Region das korrekte Land aus, z.B. Germany
  7. Klicken Sie dann auf Add Project

Ebenso sind Sie nicht nur auf die Standard-Google-Suche beschränkt, sondern können sich auch die Bing-, Yahoo-,
Google Local- und sogar YouTube-Suchergebnisse anzeigen lassen.
Fürs Erste sollten Sie jedoch mit den Standard-Einstellungen arbeiten.
Lassen Sie sich nicht verunsichern, wenn es zu großen Schwankungen in dem Google-Ranking kommt. Gerade bei neuen Webseiten kann der Google-Algorithmus sehr „launisch“ sein.
Und, wie bereits zu Anfang erwähnt, ist Geduld erforderlich.
Damit Sie in Ihrem Keyword-Projekt schon bald grüne Zahlen, Daumen und Sterne sehen, wird es Zeit für…

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Google Ads vs. Facebook Ads

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Vergleich: Facebook Ads vs. Google Ads Inzwischen gibt es im Internet auf dem Pay-per-Click (PPC) Anzeigenmarkt zwei große Platzhirsche: Facebook und Google.Ich werde oft von meinen Kunden gefragt welche Werbeplattform besser ist.Dabei gibt es für mich in diesem Fall...

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